Die Universität von Berlin wird zur Zauberschule,
als ein neues Artefakt das Licht der Welt bringt.
Es kann Wirklichkeiten verändern, doch nur mit
einem Preis: Wer es benutzt, vergisst einen Teil
seines Lebens. Der zynische Detektiv erhält
einen Auftrag, den er ablehnt – bis seine ExFrau
verschwindet. Sie war eine der ersten, die das
Artefakt nutzten.
Er findet sie in einer unterirdischen Bibliothek,
wo Bücher nicht mehr aus Papier bestehen,
sondern aus Erinnerungen. Sie erinnert sich an
nichts, doch ihr Körper trägt Zeichen des
Artefakts. Er versucht, sie zu retten, aber die
Schule schließt ihre Türen. Die Magie ist jetzt
ein System, das niemand mehr kontrollieren kann.
Die Regierung hat die Schule übernommen, um die
Verbrechen der Vergangenheit zu verschleiern.
Der Detektiv stöbert in Akten, die zeigen, dass
das Artefakt nicht neu ist, sondern aus einer
Zeit stammt, in der die Macht zwischen Mensch
und Magie noch nicht geteilt wurde. Er wird
verfolgt, weil er zu viel weiß. Eine Studentin,
die ihm hilft, erklärt, dass die Schule keine
Schule mehr ist, sondern ein Gefängnis für die
Seele. Jeder, der hier studiert, verliert etwas
– und keiner kommt je zurück.
Er beschließt, das Artefakt zu zerstören, doch
dazu muss er selbst den Preis zahlen. In einem
Raum, der aus vergessenen Träumen besteht, sieht
er seine eigene Vergangenheit. Er wählt, sein
Leben zu opfern, um die Schule zu schließen. Als
er erwacht, ist alles anders. Die Universität
existiert nicht mehr, und die Magie ist
verschwunden. Doch in seinem Kopf bleibt ein
Bild: eine Frau, die ihn nie kannte, aber ihn
liebte.


